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80 NS-Dokumentationszentrum 16.03. – 13.08.2023

Unsichtbarer Terror

Orte rechter Gewalt in Deutschland

Ausstellung 2023 Festival 2023

Die Geschichte rechter Gewalt in Deutschland ist auch eine Geschichte kollektiven Wegsehens. Mit Bildern des Fotografen Mark Mühlhaus lädt die Ausstellung zum Hinschauen ein. Die Aufnahmen zeigen belebte Straßen, Häuserzeilen, Bahnhöfe oder Badeseen. Die Fotografien fordern die Besucher:innen heraus, sich mit den Orten und den damit verbundenen Geschichten rechten Terrors auseinanderzusetzen. Ein Bereich, den Schüler:innen und Studierende entwickelt haben, widmet sich wenig bekannten rechten Gewalttaten in Köln.

Eine Ausstellung des NS-DOK in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung.

Künstler:innen
Mühlhaus Mark

Veranstaltungsort

NS-Dokumentationszentrum
Appellhofplatz 25
50667 Köln

Website

Dauer und Eintritt

16.03. – 13.08.2023
Eintritt Frei

Öffnungszeiten

Di–Fr 10–18 Uhr
Sa+So 11–18 Uhr

Das passiert in der Nähe: Stadtviertel Innenstadt
  •  Punkrock in Kabul, aus: Finding Afghanistan / modo Verlag © Martin Gerner
    83

    Conflict chic, conflict shock

    Fotografien von Martin Gerner und Matthias Schneider

    Galerie Freiheit / Galerie am Brüsseler Platz
    12.05. – 22.05.2023

  •  2005 0509-22A (From A Look at Time) © Peter Downsbrough, Artists Rights Society (ARS) New York, courtesy: Galerie Thomas Zander, Köln
    14

    TURM RAUM KUNST

    Kunst-Station Sankt Peter Köln
    23.04. – 04.06.2023

  •  Lito Kattou, San Point Centre for Contemporary Art, 2018. Skins Feathers VIII, 2018. Detail Photo © Nikos Alexopoulos
    06

    Vibrant Waters

    Temporary Gallery – Zentrum für zeitgenössische Kunst e.V.
    12.05. – 11.06.2023

  • Arbeiter in einer Papierfabrik, die Maschinen bedienen und mit großen Fässern hantieren. Die Szene zeigt Metallgeräte und Treppen auf einem gefliesten Boden, der von einem violetten Farbton überlagert wird. Fotograf:in unbekannt, Barytküche, 17.12.1956, Farbfotografie, Museum Ludwig, Agfa Werbearchiv © Fotograf*in unbekannt, Agfa Werbearchiv, Museum Ludwig
    05

    Entropic Records

    Museum Ludwig
    17.05. – 09.11.2025

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