Kölnisches Stadtmuseum

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Kölnisches Stadtmuseum

Das Kölnische Stadtmuseum sammelt seit der Gründung im Jahr 1888 Objekte zur Geschichte Kölns vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Das Museum wird im März 2024 an einem neuen Standort, dem ehemaligen Modehaus Franz Sauer in der Minoritenstraße, eine moderne, unkonventionelle Dauerausstellung eröffnen. Langfristig soll das Museum in der Historischen Mitte Köln in direktem Umfeld des Kölner Doms einen neuen Standort finden.

Seit Gründung des Museums werden auch Fotografien gesammelt. Daher gehört zur Graphischen Sammlung des Kölnischen Stadtmuseums eine umfangreiche Fotosammlung (incl. rund 20.000 Ansichtskarten), die etwa 20 Prozent dieses Bestandes umfasst. Schon zu den ersten Objekten des Museums zählten Fotografien aus den Beständen des Historischen Archivs der Stadt Köln und des städtischen Hochbauamtes. Dabei lag der Schwerpunkt der Fotografie auf Stadtbild und Architektur, die zumindest bis 1945 auch das Rheinland umfasste. Aber rasch folgten Porträts und „Trachtenbilder", also Bilder unbekannter Personen jeden Geschlechts und Alters, die wegen ihrer Kleidung gesammelt wurden. Zudem liegt der Schwerpunkt auf Kölner Fotografinnen und Fotografen.

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurde Fotografien im Wesentlichen als Zeitdokumente gesammelt, erst mit dem Ankauf von August Sanders Mappenwerk „Köln wie es war" folgte die künstlerische Fotografie, natürlich auch diese unter dem Aspekt Stadtgeschichte, -bild, -kultur, -architektur usw. Dies wird bis heute fortgeführt.

Weitere Informationen

Website Kölnisches Stadtmuseum

Wir bitten darum von direkten Anfragen zum Open Call bei der teilnehmenden Institution abzusehen.
Fragen können an opencall@photoszene.de gerichtet werden.

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